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Technologiemetalle-Anlage Möglichkeiten im Überblick


  • Gallium

    Ohne Gallium wären viele Hightech-Produkte undenkbar: Die Einsatzgebiete von Ga sind z.B.: LEDs im Kfz-Bereich, Solaranlagen und mobile Geräte wie Notebooks, Handy und Spielekonsolen. Mit einer Jahresproduktion von 200 Tonnen wird Gallium als sehr selten eingestuft. Die EU-Kommission prognostiziert nicht zuletzt wegen der boomenden LED-Technologie Versorgungsengpässe.

  • Indium

    Indium ist so weich, dass es sich mit einem Messer zerteilen lässt. Beim Versuch es zu verbiegen, brechen jedoch die Kristalle. Es wird am häufigsten für LCD-Bildschirme eingesetzt. Indiumverbindungen werden aber auch in der Dünnschicht-Fotovoltaik und in der Nanotechnologie benötigt. 2006 betrug die Jahresproduktion 600 Tonnen. 200 davon wurden allein für Displays benötigt. Unter den Strategischen Metallen, auch Sondermetalle, Technologiemetalle oder Investment Metalle genannt, hat Indium eine Sonderstellung, da es für viele Anwendungsgebiete der heutigen Technologien in hoher Menge benötigt wird, und sogleich die verfügbaren Mengen stark begrenzt sind. Die aktuell bekannten Reserven reichen bei gleichbleibender Produktion und Verbrauch rein rechnerisch nur noch für sechs Jahre.

  • Germanium

    Germanium ist eines der seltensten Metalle der Erde und verblüfft mit einer erstaunlichen Dichteanomalie: die Dichte von Germanium ist in festem Zustand niedriger als in flüssigem. Ohne Germanium gäbe es kein modernes Leben: denn das Metall ist essentiell für die Herstellung der Glasfaserkabel für das Internet. Da Germanium nur Infrarotlicht durchlässt, wird es auch für die Produktion von Nachtsichtgeräten benötigt. Auch Germanium wird langsam knapp: jährlich werden nur 140 Tonnen produziert. Allein 100 davon stammen aus China. Seit 2005 spricht man von einem Versorgungsengpass. 

  • Hafnium

    Hafnium ist ein silbrig-weiß glänzendes, gut verformbares Metall. Seine physikalischen Eigenschaften hängen stark von eventuellen Zirconium-Verunreinigungen ab. Besitzt es einen hohen Reinheitsgrad, ist es vergleichsweise weich, biegsam und damit gut zu bearbeiten. Je mehr Spuren von Sauerstoff, Stickstoff und Kohlenstoff es aufweist, desto spröder ist es. In kleinteiliger Form erweist es sich als sehr reaktionsfähig.

  • Technologie - Sparplan

    Neben den klassischen Edelmetallen Gold und Silber sind es heute vor allem Technologiemetalle wie Indium, Gallium, Germanium oder Hafnium, für die Experten in den kommenden Jahren signifikante Wertsteigerungen prognostizieren. Und zwar aus gutem Grund: Ohne diese Rohstoffe würde unsere moderne Kommunikationsgesellschaft nicht mehr funktionieren. Lieferengpässe in den kommenden Jahren sind vorprogrammiert – und damit auch steigende Preise.

  • Technologie - Einmalanlage

    Wenn Sie Technologiemetalle kaufen möchten, brauchen Sie vor allem eines: einen langfristigen Planungshorizont. Der Rohstoffmarkt ist von vielen Parametern abhängig – Preisschwankungen, auch über längere Zeiträume hinweg, sind hier ganz normal. Einmalkäufe sind ab einer bestimmten Summe möglich!

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